Wunden behandeln mit Keroderm®
Keroderm® eignet sich für die Behandlung von kleinen, oberflächlichen Wunden. Bakterienhemmende, pflegende und gewebebildende Wirkstoffe unterstützen die natürliche Regenerationsfähigkeit der Haut. Die Salbe zeichnet sich zudem durch eine äusserst gute Schutzfilm-Bildung und durch ausgezeichnete Feuchthalteeigenschaften aus.
Schnittwunden

Schnittwunden werden vornehmlich durch scharfe Gegenstände verursacht. Die häufigsten Schnittwunden entstehen durch Glasscherben, Werkzeuge, Papier, Rasierklingen, Messer oder entsprechende Küchenwerkzeuge.
Schnittwunden, die nicht besonders tief sind, verletzen vornehmlich die obersten Hautschichten. Falls dabei ein unter der Oberhaut liegendes Blutgefäss verletzt wird, kommt es zu einer starken Blutung. Im Allgemeinen sind leichte Schnittwunden ungefährlich. Blutungen sind zwar unangenehm und wirken bedrohlich, dienen aber dazu, die Wunde auf natürliche Art zu säubern und einer allfälligen, durch eingedrungene Bakterien verursachten, Infektion vorzubeugen.
Im Fall von sehr tiefen Wunden sollte auf alle Fälle ein Arzt aufgesucht und die Wunde genäht werden.
Kratzwunden

Kratzwunden werden meist von Dornen und Stacheln von Pflanzen, Krallen oder Fingernägeln verursacht und haben Ähnlichkeit mit Riss- oder Platzwunden. Kratzwunden können auch durch häufiges Kratzen, aufgrund von Juckreiz, verursacht werden. Durch den Druck auf das Gewebe reisst die Haut oberflächlich auf und die Wunde kann, je nach Ursache, unterschiedlich gross sein.
Kratzwunden sind häufig oberflächliche Wunden, die nur gering bis mässig bluten aber leichte Schmerzen oder ein unangenehmes Brennen verursachen. Indem sich die verletzten Blutgefässe zusammenziehen, beginnt das Blut zu gerinnen und es entsteht eine Kruste.
Schürfwunden

Schürfwunden gehören zu den häufigsten Alltagsverletzungen. Insbesondere Kinder und Jugendliche sind davon betroffen, da sie sich beim Spielen oder bei sportlichen Aktivitäten im Freien, durch das Reiben über raue Oberflächen, schnell einmal Schürfwunden zuziehen können. Besonders oft davon betroffen sind Knie, Handfläche, Ellenbogen und Gesicht.
Schürfwunden sind Wunden, bei denen nur die oberste Hautschicht (Oberhaut bzw. Epidermis) verletzt wird. Da sich in dieser Hautschicht keine Blutgefässe befinden, blutet die Schürfwunde nicht. Falls es dennoch zu einer Blutung kommt, bedeutet dies, dass die unter der Oberhaut liegende Lederhaut (Dermis), verletzt wurde, was zu einer Infektion führen kann. Aus diesem Grunde sollten Schürfwunden auf alle Fälle versorgt werden. Generell heilen Schürfwunden schnell ab und hinterlassen nur in den seltensten Fällen Narben.
Schrunden

Durch Kälte, Trockenheit oder starke Beanspruchung kann sich die Elastizität der Haut verringern. Insbesondere an Händen und Füssen kann das Gewebe aufbrechen und es entstehen Risse oder Furchen in der Haut, so genannte Schrunden. Die unschönen Spalten stören nicht nur das ästhetische Empfinden, sondern vielmehr auch die natürliche Barrierefunktion der Oberhaut. Durch diese Schädigung wird das Eindringen von Schadstoffen in die unteren Hautschichten begünstigt und es können Infektionen entstehen, welche jucken, brennen oder sogar bluten können. Bei einer Entzündung sollten Schrunden unbedingt ärztlich behandelt werden.
Blasen

Blasen werden oft durch neue Schuhe oder durch die ungewohnte Bedienung eines Werkzeuges verursacht. Sie entstehen meist an Füssen oder Händen. Immer dann, wenn eine Hautstelle durch Reibung stark belastet wird und sich die obere gegen die untere Hautschicht schiebt, entsteht dazwischen ein Hohlraum, der sich mit Gewebewasser füllt.
Spürt man eine Blase, ist es meist schon zu spät und der dadurch entstandene brennende Schmerz verunmöglicht eine Weiterführung der verursachenden Tätigkeit. Erst das Entstehen von Hornhaut an den betroffenen Stellen führt dazu, dass sich keine weiteren Blasen bilden.
Da bei offenen Blasen die Gefahr besteht, dass sie mit Keimen in Berührung kommt, muss sie vor der Behandlung mit einer Regenerationssalbe unbedingt zuerst desinfiziert werden.